Siobhan Kosmetik
 
Kosmetikserie für apparative Anwendungen

Plasma 

 

 

 


Kaltes Plasma



Kaltes Plasma – Die gebändigte Kraft der modernen Schönheitskosmetik

 

Die Welt der Schönheitskosmetik ist um eine Sensation reicher: Kaltes Plasma.

 

Wissenschaftler entwickelten in jahrzehntelanger Forschung und enger Zusammenarbeit auf den Gebieten der Plasmaphysik, Biologie und Medizin eine wundersame Waffe gegen alle Formen kosmetischer Probleme und sie ist effektiver denn je:

 

Kaltes Plasma – sanft zur Haut, höchst wirksam, erschwinglich.

 

 

Wir haben unseren Partner und einen der Vorreiter auf dem Gebiet des kalten Plasma, Andrey Makarov vom Moskauer Wissenschaftszentrum „Plasma“, konsultiert und die wichtigsten Punkte zum Thema „Kaltes Plasma“ für Sie zusammengestellt. Hier erfahren Sie alles, was Sie über das neue Hightech-Wunder wissen sollten.

 

 

Was ist Plasma?

 

Unsere Welt besteht aus Materie, die verschiedene Aggregatzustände haben kann. Drei typische Aggregatzustände sind: fest, flüssig und gasförmig.

 

Der vierte - in unserem Alltag eher untypische und deshalb besondere - Aggregatzustand ist Plasma.

 

Plasma kommt überall in der Natur vor. Der größte Teil der sichtbaren Materie besteht aus natürlichem Plasma, so auch unsere Sonne und die Sterne.

 

Das heiße Plasma macht sich der Mensch bereits seit vielen Jahrzehnten im Industriebereich zunutze. Hier werden z.B. Plasma-Schweißgeräte oder Plasmaschneider eingesetzt, die unter sehr hohen Temperaturen Metalle zum Schmelzen bringen können.

 

Erst kürzlich jedoch gelang der Forschung ein sensationeller Durchbruch: Die Temperatur des Plasma konnte beim künstlichen Herstellungsprozess im ungefährlich niedrigen Bereich gehalten werden, sodass es nun auch für medizinische und kosmetische Zwecke genutzt werden kann.

 

Die Temperatur des kosmetischen Plasma erreicht maximal 42 Grad Celsius und trägt daher die Bezeichnung „kaltes Plasma“.

 

Wir haben in intensiver, jahrzehntelanger Forschungsarbeit die Plasmatechnik perfektioniert und höchst anspruchsvolle Plasmaquellen entwickelt, die es der Schönheitskosmetik möglich machen, bei Temperaturen unter 42 Grad Celsius überragende kosmetische Ergebnisse schnell, schmerzfrei und effektiv zu erzielen.

 

 

Was ist kaltes Plasma?

 

Das kalte Plasma ist ein ionisiertes, also mit Ionen angeregtes Gas. Es wird künstlich erzeugt und besteht aus einem Gemisch von Elektronen, Ionen und neutralen Teilchen. 

 

Das im Medical Beauty-Bereich eingesetzte kalte Plasma hat herausragende positive Eigenschaften. Es wirkt stark antibakteriell und fördert die Regenrationsprozesse. Diese und weitere Eigenschaften des kalten Plasma werden zum besseren Verständnis später genauer erläutert.

 

Siobhan Kosmetik unser langjähriger Partner in Deutschland, entwickelt unterschiedliche Anwendungsmethoden mit kaltem Plasma. Hier arbeitet man mit Temperaturen im Bereich zwischen 20 und 40 Grad Celsius. Dieser Wärmebereich wird allgemein als sehr angenehm und entspannend empfunden, dabei wird ein warmer Lufthauch auf der Haut verspürt.

 

 

Wie entsteht kaltes Plasma?

 

Durch Energiezufuhr kann ein Aggregatzustand verändert werden.

 

Ein einfaches Beispiel:

 

Gibt man Energie in Form von Wärme einem Eiswürfel (fester Zustand) hinzu, so entsteht Wasser (flüssiger Zustand). Weitere Erhitzung, also eine erneute Energiezufuhr, bringt das Wasser zum Kochen, es entsteht Wasserdampf (gasförmiger Zustand). Energie kann also den Zustand einer Materie verändern.

 

 

 

Eiswürfel ---------------------------------à Wasser -----------------------------à Dampf

                   +Wärme (Energie)                      + Wärme (Energie)

 

 

 

Wird einem Gas Energie zugeführt, entsteht Plasma.

 

 

 

Was sind Plasmaquellen?

 

Plasmaquellen sind Apparaturen, die durch Zugabe von Gas kaltes Plasma herstellen. Diese Geräte arbeiten mit reinen Edelgasen als Ausgangsmaterie, welche in einem aufwendigen technischen Prozess in kaltes Plasma umgewandelt werden.

 

 

Um Plasma herzustellen nutzen wir höchst komplizierte Verfahrensmethoden. Unsere Hauptarbeit liegt darin, Quellen speziell für kaltes Plasma zu entwickeln. Dabei liegt unser Augenmerk primär auf der Herstellung von gänzlich ungefährlichen, in der Nutzung und Anwendung bequemen und angenehmen Apparaturen.

 

Aus diesem Grund nutzen wir das Edelgas Helium, welches wir als Ausgangsmaterial für unsere Quellen einsetzen. Helium ist ein sicheres Edelgas, das beispielsweise zum Befüllen von Luftballons auf Kinderfesten eingesetzt wird.

 

Momentan wird an weiteren Quellen geforscht, bei denen auch andere Edelgase wie etwa Argon und Xenon eingesetzt werden. Diese Gase sind günstiger in der Anschaffung.

 

Trotz ihres technisch höchst anspruchsvollen Aufbaus haben die modernen Plasmageräte eine kleine, handliche Größe und können bequem für kosmetische und medizinische Anwendungen eingesetzt werden.

 

 

Indikationen und Kontraindikationen

 

Kaltplasma-Behandlungen haben ihren Ursprung in der Medizin. Bei der Behandlung von offenen Wunden wurde von Ärzten festgestellt, dass die an der Hautoberfläche angesiedelten Bakterien durch den Kontakt mit kaltem Plasma fast vollständig abgetötet werden konnten. Zugleich stimulierte das verabreichte kalte Plasma das Wachstum der gesunden Zellen. Die doppelte Wirkung des kalten Plasma sorgte für eine Beschleunigung der Wundheilung und eine schnellere Genesung.

 

Diese Entdeckung war ein Meilenstein für die Kosmetik. Weitere Forschungen am kalten Plasma haben gezeigt, dass auch sämtliche Hautprobleme, bei denen die Ursache in einer vermehrten Ansiedlung von Bakterien, Viren oder Pilzen vermutet wurde, mit hervorragendem Erfolg beseitigt werden konnten.

 

So können Probleme von junger, fettiger, zur Akne neigender Haut nach mehrmaliger Anwendung mit kaltem Plasma erfolgreich auf langfristige Sicht minimiert werden. Hierzu haben wir Studien durchgeführt, bei denen 10 Probanden mit kaltem Plasma behandelt und anschließend über eine längere Zeit beobachtet wurden. Bei 9 von 10 Probanden sind die Beschwerden nicht wieder gekommen.

 

Auch bei der Bekämpfung von altersbedingten Erscheinungen der Haut erwies sich kaltes Plasma als eine höchst wirkungsvolle Methode. Müde, erschlaffte Haut wird sanft stimuliert, Gesichtskonturen gefestigt, die Hautoberfläche erscheint in neuem, jugendlichem Glanz.

 

Unsere Forschungen zur Bekämpfung von Alterserscheinungen der Haut haben gezeigt, dass nach 6 Behandlungen mit kaltem Plasma die Faltentiefe bis zu 60% reduziert werden konnte.  

 

Auch konnten wir bis dato durchweg positive Messungen im Bereich der Stomatologie verbuchen. Bei der Bekämpfung von Karies, Parodontose und Zahnverfärbungen erzielten wir stets positive Ergebnisse. In Zukunft streben wir weitere Forschungen auf diesem Gebiet an.

 

 

Indikationen in Kosmetik und Medizin 


  • Behandlung von Akne und unreine Haut
  • Keratose
  • sensibilisierte Haut
  • Rosacea
  • Papillomatose
  • Dermatitis
  • Herpes
  • Ohrenentzündungen und Rhinitis
  • Jeglichen Erscheinungen hervorgerufen durch Diabetes
  • Wundheilung
  • Narben und Schwangerschaftsstreifen
  • Straffung erschlaffter Gesichtkonturen      
  • Glättung der Hautoberfläche
  • Verjüngung der Hautstruktur
  • Verbesserung der Hautfarbe 


 Kontraindikationen: Keine.

 

Kaltes Plasma kann zur Behandlung sämtlicher Hautprobleme ohne Risiko eingesetzt werden. Anwendungen mit kaltem Plasma haben keine bekannten Nebenwirkungen und können von jeder geschulten Person durchgeführt werden.

 


Wie wirkt kaltes Plasma?

 

Anwendungen mit kaltem Plasma wirken mehrfach positiv auf die gesunden Hautzellen.

 

1. Verbesserte Transportfähigkeit der Zellmembran

 

Unsere Haut besteht aus Zellen. Jede Zelle ist von einer Zellmembran umgeben. Beim Kontakt der Haut mit kaltem Plasma wird die Durchlässigkeit der Membran kurzfristig erhöht. Das kalte Plasma öffnet buchstäblich die Zellmembran für die applizierten Präparate. Durch die nun geöffneten Transportgänge kann die Zelle die Wirkstoffkonzentrate deutlich besser aufnehmen.

 

Kaltes Plasma steigert also die Transportfähigkeit der Zellmembran und erhöht vielfach die Wirkung der angewendeten Präparate.

 

2. Stimulation der Zellteilung

 

Unsere Basaltschichtzellen (Haut-Mutterzellen) befinden sich ständig in einem Teilungsprozess. Je jünger wir sind, desto häufiger teilen sich die Zellen und sorgen für „frischen Nachschub“ – die Haut wirkt jung und vital. Bis zum Alter von 25 Jahren teilen sich die Hautzellen alle 28 Tage. Mit zunehmendem Alter verlangsamen sich diese Teilungsprozesse, die Haut erschlafft, es entstehen sichtbare Falten.

 

Appliziert man nun kaltes Plasma auf die Hautoberfläche, wird die Teilung der Zelle von außen stimuliert. Dieser Prozess sorgt für beschleunigte Hauterneuerung mit dem Ergebnis einer sichtbaren Hautverjüngung.

 

Unser Partner, Siobhan Kosmetik empfiehlt, die Anwendung von kaltem Plasma mit weiteren, effektiven Anwendungen wie der Mikrodermabrasion und Microneedling zu verbinden.

 

Durch die Abtragung alter Hautschichten im Zuge einer Mikrodermabrasion werden leblose Zellen entfernt, die Zellteilung wird stimuliert.

 

Beide Methoden zusammen wirken positiv auf die Zellteilungsprozesse in der Haut. Die Erfahrung gezeigt, dass die Anwendung einer Mikrodermabrasion gefolgt von kaltem Plasma – unverzüglich aufeinander folgend - zu höchst zufriedenstellenden Ergebnissen führt.

 

Auch in Kombination mit Microneedling fördert eine Plasma-Anwendung die gesunde Zellteilung und verhindert den Verlust der DNS-Information, der während natürlicher Zellteilungsprozesse älterer Zellen entstehen kann.  

 

 

3. Förderung ungeschädigter Teilungsprozesse der Zell-DNS

 

Anwendungen mit kaltem Plasma fördern die Produktion gesunder Hautzellen.

 

Mit der Einwirkung des kalten Plasma wird der Zellteilungsprozess stimuliert, während der Teilung bleibt die genetische Information der gesunden Mutterzelle ungeschädigt. Gesunde, neue Zellen entstehen.

 

 

4. Anregung des Stoffwechsels und der biologischen Aktivität der Zelle

 

Kaltes Plasma wirkt positiv auf die metabolischen Prozesse in einer Zelle. Es verbessert insgesamt alle biologischen Aktivitäten innerhalb der Zellstruktur.

 

Ansammlungen von Zellflüssigkeiten in der Haut wie z.B. eitrige Pickel bei Akne oder großflächige Schwellungen werden zum Abtransport angeregt. Es setzt ein beschleunigter Entwässerungsprozess ein. Auf diese Weise erhält die Hautoberfläche innerhalb kurzer Zeit ein klareres, ebenmäßigeres Erscheinungsbild.

 

 

5. Antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkung

 

Durch die Stimulation mit kaltem Plasma werden gesunde Hautzellen künstlich in Stresszustand versetzt. Der Zustand wird durch die Einwirkung mit aktivem Sauerstoff auf die Zellmembran erreicht. Gesunde Zellen aktivieren das eigene Immunsystem, mögliche kranke Zellen, Viren, Pilze oder Bakterien werden zerstört.

 

 

6. Wundheilung – Ursprung in der Medizin

 

Beim Prozess der Wundheilung benötigen die Zellen das Strukturprotein Kollagen, um die zerstörten Schichten von innen zu versiegeln. Das menschliche Immunsystem bedient sich der Kollagene als körpereigene Nähfäden, mit denen er die Wunde wieder reparieren – also sprichwörtlich zusammennähen - kann. Dieser Heilungsprozess hinterlässt oftmals sichtbares Narbengewebe – eine Ansammlung von Kollagenfasern, die sich beim Versiegelungsvorgang auf unschöne Weise an der Hautoberfläche anhäuft.

 

Die Einwirkung von kaltem Plasma mithilfe von medizinischen Behandlungen stimuliert die Entstehung neuer, qualitativer Kollagene. Das Erstaunliche ist nun, dass dabei die Bildung von unschönen Narben fast vollständig ausbleibt. Das gesunde, neue Gewebe bleibt in hohem Maße elastisch, es entsteht der Effekt von junger Haut voller Sprungkraft und Elastizität.

 

 

7. Lifting und allgemeine Verjüngung des äußeren Erscheinungsbildes

 

Denselben Wundheilungseffekt machen wir uns im kosmetischen Bereich zur Straffung schlaffer, hängender, alternder Hautpartien zunutze. Die äußere Erscheinung der Haut gewinnt an Elastizität und kann mithilfe der natürlichen Straffung verjüngt werden.

 

Hierbei verbessert sich auch der Turgor, also der Wanddruck der Zelle. Wir verleihen der Zelle das nötige Volumen: Die Zellflüssigkeit übt von innen einen Druck gegen die Zellwand aus, wirkt straffend und verhilft der Zelle zur neuen sichtbaren Vitalität.

 

Außerdem wirkt kaltes Plasma in hohem Maße positiv auf die intrazelluläre Matrix.


Wie sehen Sie die Zukunft des kalten Plasma?

 

Kaltes Plasma ist ein Meilenstein im Medical-Beauty-Bereich.

 

Gemeinsam haben wir in intensiver, anspruchsvoller Arbeit das Ziel unserer jahrzehntelangen Forschung erreicht: Die Herstellung einer wirkungsvollen Kalt-Plasma-Quelle, die alle bisher existierenden Methoden in den Schatten stellt.

 

Diese bahnbrechende Technologie steht heute in puncto Sicherheit und Effektivität außer Konkurrenz. Die Vielfältigkeit des kaltes Plasma scheint unerschöpflich und wir sind dabei, die Einsatzmöglichkeiten dieser Methode weiter zu erforschen, um neue Einsatzfelder für Medizin und Kosmetik zu eröffnen.

 

Eine Investition in Kaltes Plasma wird die Zukunft der Schönheitskosmetik von Grund auf revolutionieren. 

 


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